Monteurzimmer vermieten lassen: vier Wege und was sie kosten
Inserat, Buchungsportal, Verwaltung oder feste Pauschale: was die vier Wege kosten, wer die Arbeit macht und ab wann sich eine Pauschale rechnet.
Von der Redaktion MonteurBook
Stand , 12 Minuten Lesezeit
Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und wird von der Redaktion MonteurBook betreut.
Vier Zimmer, ein Vollzeitjob und ein Telefon, das immer dann klingelt, wenn gerade keine Zeit ist: Irgendwann fragen sich viele Vermieter von Monteurzimmern, wer ihnen das Vermieten abnehmen kann und was das kostet. Die Angebote klingen ähnlich, rechnen aber völlig verschieden ab, und manche binden Sie für ein Jahr oder länger.
Kurz gesagt: Monteurzimmer lassen sich auf vier Wegen vermieten: über ein bezahltes Inserat auf Monteurportalen, über ein Buchungsportal gegen Provision, über eine Verwaltung (gegen Provision oder als Generalmiete) und über eine Vermarktung zur festen Monatspauschale. Welcher Weg günstiger ist, entscheidet Ihr Umsatz. Eine Pauschale ist günstiger als eine Provision, sobald Ihr Monatsumsatz über der Pauschale geteilt durch den Provisionssatz liegt, bei 20 Prozent also über dem Fünffachen der Pauschale.
Alle Preise in diesem Beitrag haben wir am 26. und 27.10.2026 auf den Seiten der Anbieter abgerufen (Stand der Preise: 27.10.2026). Sie ändern sich: Bei einem der Monteurportale lagen sie an diesem Tag rund 10 Prozent über den Preisen, die wir am 01.07.2026 notiert hatten (eigene Erhebung, beim kleinsten bezahlten Paket 6,55 statt 5,95 Euro im Monat).
Die vier Wege im Überblick
Die vier Wege unterscheiden sich weniger im Preis als darin, wer die Arbeit macht und bei wem die Anfrage landet. Bei Inserat und Buchungsportal pflegen Sie selbst. Bei Verwaltung und Generalmiete hat ein anderer den Gast, und bei der Vermarktung zur Pauschale macht ein Dienstleister die Arbeit, während die Anfragen bei Ihnen ankommen.
| Weg | Was Sie zahlen | Wer pflegt das Inserat | Anfrage und Gast | Bindung |
|---|---|---|---|---|
| Inserat auf Monteurportalen | fester Betrag, bezahlte Stufen im Jahrestarif ab 5,53 € im Monat | Sie | direkt bei Ihnen | meist 12 Monate |
| Buchungsportal mit Provision | Anteil je Buchung, bei Airbnb meist 15,5 % | Sie | Buchung über das Portal | Gebühr nur bei Buchung |
| Verwaltung gegen Provision | 10 bis 25 % vom Umsatz, je nach Umfang | der Verwalter | beim Verwalter | nach Vertrag, Laufzeit vorher erfragen |
| Generalmiete | Sie erhalten eine feste Miete | der Zwischenmieter | beim Zwischenmieter | nach Vertrag |
| Vermarktung zur Pauschale | fester Monatsbetrag, keine Provision | der Dienstleister | direkt bei Ihnen | nach Vertrag |
Die Spannen für die Verwaltung sind Angaben von Anbietern für Ferienwohnungen. Für Monteurzimmer haben wir bei unserer Recherche am 26.10.2026 keinen Verwalter gefunden, der seine Sätze veröffentlicht.
Warum sich der genaue Blick lohnt: Wir lassen regelmäßig prüfen, was KI-Assistenten auf typische Vermieterfragen antworten. Auf die Frage, wer beim Monteurzimmer Vermarktung und Buchungen übernimmt, kam in keiner der fünf Antworten von drei Assistenten eine feste Monatspauschale oder ein Buchungsportal wie Airbnb vor; die Generalmiete nannte nur eine (eigener Prompt-Monitor, Antworten vom 19.09. und 10.10.2026). Wer nur zwischen Inserat und Komplettverwaltung wählt, übersieht die Wege dazwischen.
Weg 1: Inserat auf Monteurportalen
Das Inserat ist der Weg mit den niedrigsten festen Kosten und der, bei dem die meiste Arbeit bei Ihnen bleibt. Sie zahlen einen festen Betrag, egal wie viele Anfragen kommen, und jede Anfrage geht direkt an Sie. Streng genommen lassen Sie damit nicht vermieten, Sie mieten einen Platz im Schaufenster.
Die Einstiegspreise der bezahlten Stufen lagen bei den vier Monteurportalen, deren Preisseiten wir abgerufen haben, im Jahrestarif zwischen 5,53 und 29,75 Euro im Monat, jeweils mit Mehrwertsteuer. Bei kürzerer Laufzeit oder für eine Top-Platzierung in einer großen Stadt kann es deutlich mehr sein. Alle vier schreiben, dass keine Provision auf Buchungen anfällt. Zwei bieten zusätzlich einen dauerhaft kostenlosen Grundeintrag an.
Achten Sie auf die Laufzeit. Die günstigen Preise gelten meist für zwölf Monate, die oft im Voraus abgerechnet werden. Ein Portal bietet auch Monatstarife an, die mehr kosten (11,07 statt 5,53 Euro im Monat für dasselbe Paket). Ein anderes erhebt die Gebühr für eine weitere Periode, wenn Sie nicht zum Laufzeitende kündigen.
Mit dem höheren Paket kaufen Sie vor allem Platz in der Liste. Ein Portal etwa sortiert seine Suchergebnisse nach eigener Angabe „absteigend von Platin bis Bronze“, zeigt höhere Pakete in einem größeren Umkreis (20, 30 oder 40 Kilometer) und erlaubt mehr Fotos (10, 20 oder 30). Mehr Anfragen bringt das nur, wenn das Inserat selbst überzeugt.
Die Arbeit bleibt bei Ihnen: Fotos, Texte, Preise und Kalender auf jedem Portal aktuell halten und jede Anfrage schnell beantworten. Ob Ihr Inserat überzeugt, prüft der Inserat-Check in wenigen Fragen zum Antippen. Welche Kanäle es außer den Portalen gibt, vergleicht Online-Präsenz aufbauen.
Weg 2: Buchungsportal mit Provision
Buchungsportale verlangen nichts im Voraus und behalten dafür einen Anteil jeder Buchung. Das passt vor allem, um Lücken zu füllen, weil Sie nur zahlen, wenn tatsächlich gebucht wird. Inserat und Gäste betreuen Sie weiter selbst, die Buchung läuft über das Portal.
Bei Airbnb ist der Anteil klar beziffert. Bei der einheitlichen Gebühr, die Airbnb für die meisten Gastgeber verpflichtend macht, gilt: „Die meisten Gastgeber:innen zahlen 15,5 %, die übrigen Gastgeber:innen zahlen in der Regel 14 % bis 16 %.“ Das ältere Modell mit geteilter Gebühr (Gastgeber meist 3 Prozent, Gäste 14,1 bis 16,5 Prozent der Zwischensumme) stellt Airbnb nach eigener Angabe schrittweise ein.
Ein Beispiel mit angenommenen Werten: Ein Monteur bucht zwei Wochen zu 35 Euro je Nacht, also 490 Euro. Bei 15,5 Prozent gehen davon rund 76 Euro an das Portal. Für eine Buchung, die sonst nicht gekommen wäre, ist das ein guter Tausch; für den Stammgast, der auch direkt angefragt hätte, ist es verschenktes Geld.
Wer auf einem Buchungsportal und zugleich auf Monteurportalen steht, muss die Kalender abgleichen, sonst vergibt ein Portal Nächte, die längst belegt sind. Am einfachsten ist es, die Belegung per iCal automatisch abzugleichen; wie das bei Airbnb geht, zeigt Airbnb-Kalender exportieren und synchronisieren. Ob sich viele kurze Buchungen oder wenige lange Aufenthalte für Sie mehr lohnen, vergleicht Langzeitmieter oder Kurzzeit?.
Weg 3: Verwaltung gegen Provision oder als Generalmiete
Bei einer Verwaltung geben Sie die Vermietung ganz ab, je nach Vertrag samt Reinigung und Schlüsselübergabe. Dafür zahlen Sie einen Anteil am Umsatz, oder Sie erhalten bei der Generalmiete eine feste Miete und verzichten auf alles, was darüber hinaus verdient wird. In beiden Fällen liegt der Kontakt zum Gast beim Verwalter.
Verwaltung gegen Provision
Die veröffentlichten Sätze stammen von Verwaltungen für Ferienwohnungen. Eine nennt „17 % vom Umsatz, abzüglich Reinigung und Provision der Buchungsplattform, zuzüglich Mehrwertsteuer“. Ein Anbieter aus Hamburg nennt typischerweise 20 bis 25 Prozent der Bruttoeinnahmen, Reinigung eingeschlossen, und schreibt dazu „keine Mindestlaufzeit unter 12 Monaten“. Eine Marktübersicht eines dritten Anbieters ordnet die veröffentlichten Konditionen so: reine Vermittlung 10 bis 12 Prozent, mit Gästebetreuung 15 bis 20 Prozent, Vollservice mit Reinigung und Instandhaltung 23 bis 25 Prozent.
Vergleichen Sie Sätze nie ohne die Grundlage. 17 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer sind gut 20 Prozent, und ein Satz vom Umsatz nach Abzug von Reinigung und Portalgebühr ist etwas anderes als einer von den Bruttoeinnahmen. Fragen Sie außerdem, ob die Provision auch auf Buchungen von Firmen anfällt, die schon vorher bei Ihnen waren.
Generalmiete
Bei der Generalmiete mietet ein Unternehmen Ihre Wohnung oder Ihr Haus selbst an, zahlt Ihnen jeden Monat dieselbe Miete und vermietet auf eigene Rechnung an Monteure weiter. Leerstand ist dann dessen Risiko, und was es über Ihre Miete hinaus einnimmt, ist dessen Gewinn.
Das passt, wenn Ihnen eine planbare Einnahme wichtiger ist als der höchste Ertrag. Klären Sie vor der Unterschrift, wie lange der Vertrag läuft, wann und wie Sie kündigen können, wer für Schäden aufkommt und in welchem Zustand die Räume zurückkommen. Lassen Sie einen solchen Vertrag prüfen; dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.
Weg 4: Vermarktung zur festen Monatspauschale
Bei der Vermarktung zur Pauschale übernimmt ein Dienstleister die Arbeit, die Gäste zu Ihnen bringt: Anzeigen, Google-Profil, Portale, Fotos und Texte. Die Anfragen kommen direkt bei Ihnen an, Sie antworten und empfangen die Gäste. Sie zahlen jeden Monat denselben Betrag, ohne Anteil an den Buchungen.
Der feste Betrag wirkt in beide Richtungen. In einem guten Monat ist er im Verhältnis klein, in einem leeren Monat zahlen Sie ihn trotzdem. Eine Pauschale lohnt sich deshalb, wenn Zimmer zwischen Aufträgen immer wieder leer stehen und Ihnen die Zeit fehlt, Sichtbarkeit selbst aufzubauen; wer ausgebucht ist, braucht sie nicht.
Anders als bei einer Verwaltung behalten Sie Preise, Kalender und Gäste. Reinigung und Schlüsselübergabe bleiben dafür ebenfalls bei Ihnen. MonteurBook bietet eine solche Vermarktung zur festen Monatspauschale für Monteurunterkünfte an, ohne Provision und jeden Monat kündbar; die Anfragen kommen im kostenlosen Tool an.
Vieles davon können Sie auch selbst angehen, wenn Sie die Zeit haben. Was zu einer Vermarktung gehört und in welcher Reihenfolge, zeigt der Leitfaden Monteurzimmer vermarkten; ob Ihre Unterkunft bei Google Maps erscheinen darf, klärt Google-Unternehmensprofil für Monteurunterkünfte.
Rechenbeispiel: ab wann die Pauschale günstiger ist
Eine Pauschale ist günstiger als eine Provision, sobald die Provision im Monat höher wäre als die Pauschale. Die Grenze rechnen Sie so: Pauschale geteilt durch Provisionssatz ergibt den Monatsumsatz, ab dem die Pauschale günstiger ist. Darunter ist die Provision günstiger.
Als Faustregel, ganz ohne Euro-Beträge:
| Provisionssatz | Pauschale ist günstiger ab einem Monatsumsatz von |
|---|---|
| 10 % | dem 10-Fachen der Pauschale |
| 15 % | dem 6,7-Fachen der Pauschale |
| 20 % | dem 5-Fachen der Pauschale |
| 25 % | dem 4-Fachen der Pauschale |
Ein Beispiel mit angenommenen Werten: vier Zimmer zu je 35 Euro die Nacht, 30,4 Nächte im Monat (365 Tage geteilt durch zwölf). Voll belegt wären das 4.256 Euro im Monat. Die Tabelle zeigt, was eine Provision bei drei angenommenen Belegungen im Monat kosten würde:
| Belegung | Umsatz im Monat | Provision 15 % | Provision 20 % | Provision 25 % |
|---|---|---|---|---|
| 30 % | 1.277 € | 192 € | 255 € | 319 € |
| 50 % | 2.128 € | 319 € | 426 € | 532 € |
| 70 % | 2.979 € | 447 € | 596 € | 745 € |
Liegt eine Pauschale unter dem Betrag in der Zelle, ist sie bei dieser Belegung günstiger. Drei Dinge gehören zum ehrlichen Vergleich dazu:
- Über ein Jahr rechnen, nicht über einen Monat. Die Provision sinkt in leeren Monaten, die Pauschale nicht.
- Gleiches mit Gleichem vergleichen. Eine Verwaltung mit Reinigung leistet mehr als eine Vermarktung ohne. Rechnen Sie die Reinigung, die Sie selbst bezahlen, zur Pauschale dazu.
- Auf die Grundlage achten. Fällt die Provision auch auf Buchungen an, die ohnehin gekommen wären, zahlen Sie für Gäste, die Sie schon hatten.
Die zweite Frage ist, ob sich eine Pauschale gegenüber dem Selbermachen rechnet. Dafür muss sie mehr zusätzliche Nächte bringen, als sie kostet: Pauschale geteilt durch Preis je Nacht ergibt die Zahl der Nächte, die zusätzlich belegt sein müssen. Bei 35 Euro je Nacht braucht jeder Monatsbetrag von 100 Euro knapp drei zusätzlich belegte Nächte, über alle Zimmer gerechnet. Wie viele Nächte bei Ihnen heute leer bleiben und was sie kosten, rechnet der Leerstandsrechner in wenigen Eingaben.
Welcher Weg zu Ihrer Lage passt
Sind Ihre Zimmer fast immer belegt, brauchen Sie keinen der vier Dienstleister; ein gepflegtes Inserat genügt. Gibt es Lücken zwischen Aufträgen, füllt ein Buchungsportal gegen Provision sie, ohne vorher Geld zu kosten. Fehlt Ihnen die Zeit und stehen Zimmer immer wieder leer, rechnet sich eher die feste Pauschale.
| Ihre Lage | Passender Weg | Warum |
|---|---|---|
| fast immer ausgebucht | eigenes Inserat pflegen | jede Provision oder Pauschale kostet mehr, als sie bringt |
| Lücken zwischen Aufträgen, Zeit zum Pflegen | Monteurportal und Buchungsportal | Provision nur, wenn gebucht wird |
| immer wieder Leerstand, wenig Zeit | Vermarktung zur Pauschale | feste Kosten, die Gäste bleiben bei Ihnen |
| keine Zeit für Gäste, Reinigung und Schlüssel | Verwaltung gegen Provision | Sie zahlen die Arbeit vor Ort mit |
| planbare Einnahme wichtiger als Ertrag | Generalmiete | feste Miete, dafür kein Mehrertrag |
Ob es bei Ihnen eher am Inserat oder an der Reichweite liegt, zeigt der Inserat-Check. Liegt es am Inserat, lohnt sich zuerst die eigene Arbeit daran; jeder Dienstleister verkauft sonst Reichweite für ein Angebot, das nicht überzeugt.
Fragen vor jedem Vertrag
- Wovon wird der Satz berechnet, mit oder ohne Mehrwertsteuer, Reinigung und Portalgebühren?
- Was ist enthalten: Fotos, Texte, Anzeigen, das Budget für die Anzeigen, Reinigung, Schlüsselübergabe?
- Wie lange läuft der Vertrag, wie früh müssen Sie kündigen, und verlängert er sich von selbst?
- Wer bekommt die Anfrage, und wer legt Preise und freie Zeiten fest?
- Wem gehören nach dem Ende Inserate, Fotos, Bewertungen und die Adresse der Website?
- Bekommen Sie jeden Monat einen Bericht mit Anfragen, Belegung und Kosten?
Häufige Fragen
Was kostet es, ein Monteurzimmer vermieten zu lassen?
Das hängt vom Weg ab. Ein bezahltes Inserat auf Monteurportalen kostet im Jahrestarif ab 5,53 Euro im Monat, höhere Stufen und kürzere Laufzeiten mehr; Airbnb behält meist 15,5 Prozent je Buchung, Verwaltungen für Ferienwohnungen nennen 10 bis 25 Prozent vom Umsatz. Eine Vermarktung zur Pauschale kostet einen festen Monatsbetrag, den der Anbieter nach Unterkunft und Gegend festlegt (Preise abgerufen am 26. und 27.10.2026).
Ist eine Provision oder eine Pauschale günstiger?
Bei wenig Umsatz die Provision, bei viel Umsatz die Pauschale. Die Grenze liegt bei der Pauschale geteilt durch den Provisionssatz, bei 20 Prozent also beim Fünffachen der Pauschale. Rechnen Sie über ein Jahr und vergleichen Sie nur Angebote, die dasselbe leisten.
Kann ich auf den Portalen bleiben, wenn ich die Vermarktung abgebe?
Bei einer Vermarktung zur Pauschale ja, wenn der Vertrag nichts anderes sagt; bei MonteurBook etwa gehören die Portale zu den Kanälen, die für Sie gepflegt werden. Wichtig ist, dass alle Kalender abgeglichen werden. Bei einer Verwaltung oder Generalmiete entscheidet der Vertrag, ob Sie noch selbst inserieren dürfen.
Wem gehören die Gäste, wenn ich die Vermietung abgebe?
Bei Verwaltung und Generalmiete schließt der Verwalter die Buchung ab und hat damit auch den Kontakt zum Gast. Bei Inserat und Vermarktung zur Pauschale kommt die Anfrage zu Ihnen, und die Firmenkunden bleiben Ihre. Klären Sie vor Vertragsbeginn, wem Bewertungen, Fotos und Inserate nach dem Ende gehören.
Lohnt sich das für ein einzelnes Zimmer?
Selten. Ein Zimmer zu 35 Euro bringt selbst voll belegt rund 1.064 Euro im Monat, da bleibt für eine Pauschale wenig Spielraum. Ein gepflegtes Inserat auf einem oder zwei Portalen und ein Buchungsportal für Lücken tragen dort meist weiter.
Was ist eine Generalmiete?
Ein Unternehmen mietet Ihre Unterkunft selbst an, zahlt Ihnen eine feste Miete und vermietet auf eigene Rechnung an Monteure weiter. Sie tragen kein Leerstandsrisiko, verzichten aber auf jeden Mehrertrag und auf den Kontakt zu den Gästen. Lassen Sie den Vertrag vor der Unterschrift prüfen.
Quellen
- 1.monteurzimmer.de: Unterkunft eintragen (Pakete und Preise für Vermieter)Abgerufen am 27. Oktober 2026
- 2.deutschland-monteurzimmer.de: Inseratspakete für VermieterAbgerufen am 27. Oktober 2026
- 3.mein-monteurzimmer.de: Einträge für VermieterAbgerufen am 27. Oktober 2026
- 4.monteurunterkunft.de: Preise für VermieterAbgerufen am 27. Oktober 2026
- 5.Airbnb-Hilfe: Servicegebühren von AirbnbAbgerufen am 27. Oktober 2026
- 6.Agentur FeWo: Ferienwohnungsverwaltung für Eigentümer (Provision)Abgerufen am 27. Oktober 2026
- 7.Aura Apart: Ferienwohnung vermieten lassen in Hamburg (Vergütung und Laufzeit)Abgerufen am 27. Oktober 2026
- 8.Favorent: Ferienhausverwaltung, Leistungen, Kosten, Vertrag (Marktüberblick, Stand 12.10.2026)Abgerufen am 27. Oktober 2026