Gebaut für Monteurzimmer.Mit allem, was dazugehört.

Von der ersten Anfrage bis zur Rechnung an die Firma, jede Funktion kurz erklärt und gezeigt.

Anfragen und Buchungen

  • Jede Anfrage von Ihrer Unterkunftsseite und aus Ihrem Buchungsfenster landet in MonteurBook, mit Zeitraum, Zimmern, Personen und Preis. Sie bestätigen sie, lehnen sie mit oder ohne Begründung ab oder machen ein Gegenangebot. Der Gast bekommt Ihre Antwort per E-Mail.

  • Passt eine Anfrage nicht ganz, schlagen Sie ein anderes Datum, andere Zimmer oder einen anderen Preis vor. Zur Wahl stehen dabei nur Zimmer, die im Zeitraum frei sind. Der Gast nimmt Ihren Vorschlag über einen Link an, ohne Konto, und die Buchung ist bestätigt.

  • Reagieren Sie sieben Tage nicht auf eine Anfrage, läuft sie ab, ein Gegenangebot nach drei Tagen. Einen Tag vorher werden Sie daran erinnert. Beim Ablauf bekommen Sie und der Gast eine E-Mail, und der Gast weiß, woran er ist.

  • Offene Anfragen halten keinen Zeitraum fest, erst Ihre Bestätigung belegt ein Zimmer. Überschneidet sich eine Buchung, die Sie bestätigen oder eintragen, mit einer anderen oder mit einer Sperre, sehen Sie vorher, mit welcher. Sie entscheiden dann selbst, ob Sie trotzdem bestätigen.

  • Ruft eine Firma an, tragen Sie die Buchung selbst ein. Nötig ist nur ein Name. E-Mail, Rechnungsadresse und Bestellnummer ergänzen Sie, wenn Sie sie haben. Der Preis ergibt sich aus Ihren Staffelpreisen, oder Sie geben ihn selbst ein.

  • Die Liste trennt offene Anfragen, laufende Aufenthalte und kommende Anreisen in eigene Reiter, jeweils mit ihrer Zahl. Sie suchen nach Gast, Firma, Zimmer oder E-Mail-Adresse und finden auch stornierte und abgelaufene Buchungen wieder.

  • Zu jeder Buchung gibt es eine Seite mit Aufenthalt, Preis, Gast, Firma und Rechnungsadresse. Oben steht immer der Schritt, der als Nächstes ansteht, etwa „Rechnung erstellen“ oder „Anreise-Info senden“. Darunter finden Sie den Verlauf mit allen Nachrichten und Belegen.

  • Ändert sich der Einsatz, passen Sie Anreise, Abreise, Personen, Zimmer oder Preis einer bestätigten Buchung an. Auf Überschneidungen geprüft werden dabei nur die neu hinzukommenden Nächte und Zimmer. Danach entscheiden Sie, ob der Gast eine E-Mail mit den Änderungen bekommt.

  • Bleibt ein Monteur länger, verlängern Sie seine Buchung um eine, zwei oder vier Wochen oder bis zu einem Tag Ihrer Wahl. MonteurBook prüft, ob das Zimmer so lange frei ist. Sie behalten den bisherigen Preis je Nacht oder rechnen nach Ihren Staffelpreisen neu, und der Gast bekommt auf Wunsch eine E-Mail dazu.

  • Sie legen einmal fest, was Sie zusätzlich anbieten, etwa Endreinigung, Wäschewechsel oder Parkplatz, mit Preis und Steuersatz. An jeder Buchung wählen Sie daraus oder tragen etwas Eigenes ein. Alles erscheint von selbst auf der nächsten Rechnung, und was schon abgerechnet ist, ist gekennzeichnet.

  • Zu jeder Buchung schreiben Sie auf, was abgesprochen ist, etwa wo der Schlüssel liegt oder wer die Rechnung bekommt. Die Notizen sehen nur Sie, nie der Gast, und sie stehen im Verlauf zwischen Nachrichten und Belegen.

Kalender

  • Im Plan ist jede Buchung ein Balken mit Firma und Gast, Anfragen sind hell mit dunklem Rand, Sperren schraffiert. Ein Balken beginnt in der Mitte des Anreisetags und endet in der Mitte des Abreisetags, so erkennen Sie Wechseltage sofort. Sie zeigen eine Woche, zwei Wochen, einen Monat oder das ganze Jahr.

  • Sie sperren ein Zimmer oder die ganze Unterkunft für einen Zeitraum und wählen den Grund, etwa Renovierung, Reinigung oder Betriebsferien. Im Plan ist die Sperre schraffiert, und fällt eine Buchung hinein, bekommen Sie eine Warnung. Zeigt Ihr Buchungsfenster die Verfügbarkeit, können Gäste gesperrte Tage nicht wählen.

  • Sie ziehen mit der Maus über die freien Tage eines Zimmers, am Telefon tippen Sie Anfang und Ende an. Danach wählen Sie „Buchung eintragen“ oder „Zeitraum sperren“, und Zimmer und Daten sind schon ausgefüllt.

  • Vermieten Sie die ganze Unterkunft an eine Firma, gilt die Buchung für jedes einzelne Zimmer. Im Plan steht sie in der Zeile „Ganze Unterkunft“ und in jeder Zimmerzeile mit einem Haus davor. Auch die Kalender-Links für Portale melden dann jedes Zimmer als belegt.

  • Sie geben einer Buchung oder gleich dem Kunden eine von acht Farben oder eine eigene. Alle Buchungen dieser Firma erscheinen dann im Plan, in der Buchungsliste und in der Übersicht in dieser Farbe. Die Farben sehen nur Sie, nie Ihre Gäste.

  • Haben Sie mehrere Unterkünfte, legen Sie sie in einen gemeinsamen Plan. Jede Unterkunft hat eine Kopfzeile mit ihrer Belegung, etwa „3 von 5 belegt“, und lässt sich zuklappen. So sehen Sie, wo noch ein Zimmer frei ist, ohne zwischen den Unterkünften zu wechseln.

  • Sie stellen ein, ob nur belegte Zimmer erscheinen, ob Anfragen und Sperren im Plan stehen und ob Kundenfarben an sind. Unterkünfte sortieren Sie nach Name, Belegung oder eigener Reihenfolge. Mit „Als meine Ansicht merken“ öffnet sich der Kalender auf diesem Gerät künftig genau so.

  • Die Jahresansicht zeigt für eine Unterkunft jeden Monat als kleines Raster, jeder Tag ist von hell bis dunkel danach getönt, wie voll er ist. So sehen Sie früh, in welchen Wochen noch Zimmer frei sind. Öffnen Sie einen Tag, sehen Sie jedes Zimmer mit seinem Stand.

  • Unter dem Plan stehen die Anreisen und Abreisen der nächsten 14 Tage, mit Gast, Firma, Zimmer und Tag. So planen Sie Schlüsselübergabe und Reinigung, ohne den Plan abzusuchen.

  • Am Telefon sehen Sie oben die Woche und darunter, wer am gewählten Tag in welchem Zimmer wohnt. Ein Pfeil klappt den ganzen Monat auf, mit farbigen Punkten für die Buchungen jedes Tages.

  • Tragen Sie den Kalender-Link eines Portals wie Airbnb oder Booking.com ein, übernimmt MonteurBook dessen Belegungen alle 15 Minuten als Sperre. So steht im Plan, was auf dem Portal schon gebucht ist, und Sie vergeben es nicht noch einmal.

  • Für jedes Zimmer und für die ganze Unterkunft bekommen Sie einen Kalender-Link, den Sie bei einem Portal oder in Ihrem eigenen Kalender eintragen. Der Link zeigt nur, wann belegt ist, ohne Namen und ohne Daten Ihrer Gäste.

Online-Zahlung

  • Ihre Gäste und deren Firmen bezahlen online per Karte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift oder Überweisung. Welche Zahlarten Sie anbieten, schalten Sie selbst ein und aus, und für jede Unterkunft entscheiden Sie, ob dort online bezahlt wird. Jede Zahlung steht von selbst an der richtigen Rechnung. Die Online-Zahlung gehört zum Abo MonteurBook.

  • Das Geld Ihrer Gäste geht auf Ihr eigenes Konto bei Stripe und von dort auf Ihr Bankkonto. Sie richten es in drei Schritten ein, ohne eigenes Login bei Stripe, und Name, Anschrift und IBAN sind dabei schon ausgefüllt. An Ihren Zahlungen verdienen wir nichts.

  • Bestätigen Sie eine Buchung, die Sie als Ganzes abrechnen, entsteht die Rechnung von selbst und geht mit dem Link zum Bezahlen raus. Zahlt der Gast selbst, steht der Knopf „Jetzt bezahlen“ schon in seiner Bestätigung. Eine Buchung, die Sie selbst eintragen, bekommt ihre Rechnung auf Wunsch gleich mit.

  • Sie legen je Unterkunft eine Anzahlung fest, in Prozent oder als festen Betrag, und wann der Rest fällig ist, etwa sieben Tage vor der Anreise. Gäste lesen den Plan schon im Buchungsfenster, und auf der Rechnung steht jede Rate mit ihrem Tag. Drei Tage vor jeder weiteren Rate kommt eine E-Mail, mit dem Link oder mit der Ankündigung des Einzugs.

  • Bei der Anzahlung kann der Gast seine Karte oder sein Lastschriftmandat für die weiteren Raten speichern. Der Rest wird dann am Fälligkeitstag von selbst eingezogen. Klappt das nicht, bekommt der Gast einen Link und Sie einen Hinweis. Die Zustimmung widerrufen Sie an der Buchung jederzeit.

  • Rechnen Sie monatlich oder wöchentlich ab, legt MonteurBook jede Teilrechnung als Entwurf an. Auf Wunsch stellt es sie gleich aus und sendet sie mit Zahlungslink oder zieht den Betrag mit Zustimmung des Gastes ein, für die ganze Unterkunft oder nur für einzelne Buchungen. Was Sie später an der Buchung ergänzen, wird nie ungefragt eingezogen.

  • Wenn Sie es einstellen, zahlen Gäste mit der Sofortbestätigung gleich beim Buchen, den ganzen Betrag oder die Anzahlung. Bis zur Zahlung sind die Nächte für sie reserviert, und niemand sonst kann sie buchen. Mit der Zahlung ist die Buchung bestätigt und die Rechnung geschrieben, ohne Zahlung werden die Nächte wieder frei.

  • Posten aus Ihren Zusatzleistungen geben Sie für die Buchung frei, und Gäste wählen sie im Buchungsfenster gleich mit. Pflichtposten wie die Endreinigung stehen schon im angezeigten Gesamtpreis, wie es die Preisangabenverordnung verlangt. Alles Gewählte steht an der Buchung und kommt mit auf die Rechnung.

  • Für jede Unterkunft wählen Sie flexibel, moderat oder streng oder legen bis zu sechs eigene Stufen fest. Gäste lesen die Bedingungen, bevor sie buchen, und für jede Buchung gilt der Stand vom Tag der Buchung. Storniert jemand, sehen Sie gleich, welcher Betrag nach Ihren Bedingungen zurückgeht.

  • Schreiben Sie eine Gutschrift, geht der Betrag auf demselben Weg zurück, auf dem bezahlt wurde, und Sie sehen vorher, wie viel. Ebenso zahlen Sie zu viel Bezahltes oder eine Kaution zurück, bei der Kaution auch mit Einbehalt und Grund.

  • An jeder Rechnung sehen Sie, was bezahlt, unterwegs und noch offen ist, jede Zahlung mit Datum, Zahlart und dem Tag der Auszahlung. Geht Geld ein, bekommen Sie eine Nachricht. Zahlt jemand bar oder auf Ihr eigenes Konto, tragen Sie es wie gewohnt selbst ein.

  • Ist die Zahlungsfrist einer bestätigten Buchung vorbei und nichts bezahlt, bekommen Sie einen Hinweis. Wenn Sie möchten, wird eine solche Buchung von selbst storniert, solange die Anreise noch bevorsteht, und der Gast erfährt es per E-Mail.

  • Unter Rechnungen › Zahlungseingänge sehen Sie Ihren Kontostand bei Stripe und jede Auszahlung mit den Rechnungen, die darin stecken. Für jeden Monat stehen Eingänge, Erstattungen und Ausgezahltes beisammen. Als CSV-Datei geht der Monat an Ihre Steuerberatung.

Rechnungen

  • Aus jeder Buchung erstellen Sie die Rechnung direkt, mit Zeitraum, Zimmern, Preis und Zusatzleistungen. Mit „Sofort erstellen“ entstehen Nummer und PDF, und der Versand öffnet sich gleich. Wollen Sie vorher etwas ändern, öffnen Sie die Rechnung im Editor.

  • Im Editor ändern Sie Positionen, Empfänger und die Texte über und unter der Rechnung und sehen daneben sofort das PDF, wie es der Kunde bekommt. Jede Eingabe wird gespeichert, Summen und Steuer rechnen sich von selbst.

  • Wohnen mehrere Monteure einer Firma bei Ihnen, haken Sie ihre Buchungen an und fassen sie zu einer Rechnung zusammen. Die Buchhaltung der Firma bekommt einen Beleg statt fünf.

  • Sie schreiben auch eine Rechnung, zu der es keine Buchung gibt, leer oder mit einem Aufenthalt, den Sie direkt in der Rechnung eintragen. Mit einem Schalter entscheiden Sie, ob dieser Aufenthalt auch im Kalender erscheint.

  • Für lange Einsätze stellen Sie an der Buchung „Monatlich“ ein, und MonteurBook teilt den Aufenthalt in Kalendermonate. Jeder Monat bekommt seine eigene Rechnung, und die Beträge gehen auf den Cent genau auf. Standardmäßig rechnen Sie nur Monate ab, die schon vorbei sind.

  • Wünscht eine Firma wöchentliche Rechnungen, entstehen Blöcke zu sieben Nächten ab dem Anreisetag, der letzte darf kürzer sein. Jede Woche bekommt eine eigene Rechnung mit ihrem Zeitraum, etwa „Woche 2: 13.10.2026 bis 19.10.2026“.

  • Am Ersten jedes Monats legt MonteurBook für monatliche Buchungen die Rechnungsentwürfe des Vormonats an, einen je Kunde, für wöchentliche nach jeder abgelaufenen Woche. Sie bekommen dazu eine Nachricht, prüfen die Entwürfe und senden sie. Ohne Sie geht keine Rechnung raus.

  • Jede Rechnung ist automatisch eine E-Rechnung: Das PDF trägt die Rechnungsdaten nach ZUGFeRD in sich, die XML-Datei laden Sie bei Bedarf zusätzlich herunter. Ohne Aufpreis. Fehlt dafür eine Angabe, etwa die Postleitzahl des Kunden, erfahren Sie genau, welches Feld. Mit einer Leitweg-ID schreiben Sie auch Rechnungen an Behörden.

  • Sie senden die Rechnung aus MonteurBook, mit dem PDF im Anhang, und Antworten kommen bei Ihnen an. Hat der Kunde eine eigene Adresse für Rechnungen, geht sie dorthin. Rechnungen, die Sie selbst verschickt oder ausgedruckt haben, markieren Sie als versendet.

Unterkunftsseite und Buchungsfenster

  • Für jede Unterkunft bekommen Sie eine Seite auf monteurbook.de mit Fotos, Zimmern, Preisen, Ausstattung, Hausregeln und Lage. Andere Unterkünfte stehen dort nicht, Firmen fragen direkt bei Ihnen an. Wer keine eigene Website hat, braucht damit auch keine.

  • Im Buchungsfenster wählen Gäste Zeitraum, Zimmer und Personen und sehen sofort den Gesamtpreis. Danach geben sie Kontakt und Rechnungsadresse mit Firma und USt-IdNr. an, damit Ihre Rechnung später stimmt. Ein Konto brauchen Ihre Gäste dafür nicht.

  • Auf Wunsch zeigt Ihr Buchungsfenster die Belegung, frei in Grün, angefragt in Gelb, belegt in Rot und gesperrt in Grau. Jeder Zustand hat neben der Farbe ein zweites Zeichen, etwa eine durchgestrichene Zahl, damit ihn auch Gäste mit Farbschwäche erkennen. Belegte und gesperrte Tage lassen sich nicht wählen.

  • Wenn Sie möchten, bestätigt MonteurBook eine Buchung aus Ihrem Buchungsfenster sofort, sobald der Zeitraum frei ist. Der Gast hat seine Zusage direkt in der E-Mail, und Sie bekommen eine Nachricht über die neue Buchung. Ohne diese Einstellung prüfen Sie jede Anfrage selbst.

  • Zeigt Ihr Buchungsfenster die Belegung und ist in den nächsten Tagen nichts frei, nennt es den nächsten freien Zeitraum innerhalb eines halben Jahres. Der Gast übernimmt ihn als Anreise, statt woanders zu suchen.

  • Haben Sie eine eigene Website, kopieren Sie einen kurzen Code und setzen ihn dort ein. Ihre Gäste sehen dann Ihren Kalender und fragen an, ohne Ihre Seite zu verlassen. Jede Anfrage kommt bei Ihnen an wie alle anderen.

  • Sie wählen eine von acht Farben oder Ihre eigene, und Unterkunftsseite und Buchungsfenster tragen sie in Knöpfen, Auswahl und Verweisen. Die Farbe wird so abgestimmt, dass Schrift darauf immer lesbar bleibt.

  • Auf Wunsch steht auf Ihrer Unterkunftsseite ein Abschnitt über Sie, mit einem Namen Ihrer Wahl und ein paar Sätzen dazu. Firmen wissen dann, mit wem sie es zu tun haben. Solange Sie ihn nicht einschalten, bleibt der Abschnitt aus.

  • Ihre Unterkunftsseite zeigt die Lage auf einer Karte, mit einem Punkt in Ihrer Farbe und einem Verweis zur Routenplanung. Darunter stehen Orte, die Sie selbst eintragen, mit Entfernung und Fahrzeit, etwa das Industriegebiet oder die nächste Autobahnauffahrt.

  • Sind die vier Pflichtabschnitte fertig, reichen Sie die Unterkunft zur Prüfung ein und wählen die Region, in der sie erscheint. Wir schalten sie meist innerhalb eines Tages frei. Fehlt noch etwas, nennen wir Ihnen den Grund, und Sie reichen erneut ein.

  • Was Sie an einer veröffentlichten Unterkunft ändern, wird gespeichert, aber Gäste sehen noch den alten Stand. Eine Leiste zählt die offenen Änderungen, und erst mit „Änderungen veröffentlichen“ gehen sie auf die Seite. Gefällt Ihnen etwas nicht, verwerfen Sie die Änderungen wieder.

Übersicht und Zahlen

  • Die Übersicht sammelt, was auf Sie wartet, von neuen Anfragen über abrechenbare Zeiträume bis zu überfälligen Rechnungen. Neben jedem Punkt steht gleich die Handlung, etwa „Bestätigen“ oder „Jetzt senden“.

  • Oben in der Übersicht stehen die Belegung des Monats im Vergleich zum Vormonat, der Umsatz, die Zahl der Gäste in Ihren Unterkünften und was an Rechnungen offen ist. Den Umsatz sehen Sie wahlweise nach Anreise gebucht oder nach Leistungszeitraum abgerechnet.

  • Die Auswertung zeigt Umsatz und Belegung je Monat über sechs oder zwölf Monate, bei mehreren Unterkünften auch für jede einzeln. Dazu sehen Sie, wie viele Anfragen Sie bestätigt haben, wie viele abgelaufen sind und wie lange Gäste im Schnitt bleiben.

  • Für jede veröffentlichte Unterkunft sehen Sie Seitenaufrufe, Besucher und Anfragen für heute, sieben, 30 oder 90 Tage. Daraus ergibt sich, welcher Anteil der Besucher anfragt.

Kunden

  • Jede Firma, die bei Ihnen bucht, legen Sie einmal als Kunde an, mit Ansprechpartner, Anschrift, USt-IdNr. und einer eigenen Kundennummer. Bei der nächsten Buchung oder Rechnung wählen Sie sie aus, statt alles neu zu tippen. Gast und zahlender Kunde dürfen verschieden sein, etwa der Monteur und seine Firma.

  • Die Liste zeigt jeden Kunden mit Ort, Zahl der Buchungen und Umsatz des laufenden Jahres. Sie suchen nach Firma, Ansprechpartner, E-Mail-Adresse oder Kundennummer und sortieren nach jeder Spalte.

  • Steht eine Firma zweimal in der Liste, führen Sie beide zu einem Kunden zusammen. Vorher sehen Sie genau, wie viele Buchungen und Rechnungen umziehen, versendete Rechnungen bleiben dabei unverändert.

  • Bucht eine Firma nicht mehr, archivieren Sie sie, und sie verschwindet aus Liste und Suche. An alten Buchungen und Rechnungen bleibt sie erhalten, und Sie holen sie jederzeit zurück.

Preise

  • Für jedes Zimmer legen Sie bis zu drei Preise fest, für eine Nacht, ab sieben und ab 28 Nächten. Die höchste passende Staffel gilt für den ganzen Aufenthalt, wer vier Wochen bleibt, zahlt also Ihren Monatspreis. Wochen- und Monatspreise geben Sie je Nacht oder als Gesamtbetrag ein.

  • Soll ein Zimmer mit zwei Monteuren mehr kosten als mit einem, schalten Sie den Preis pro Person ein. Der Grundpreis gilt dann für eine Person, jede weitere kostet Ihren Aufpreis je Nacht. Gäste sehen den Aufpreis getrennt ausgewiesen, im Buchungsfenster wie auf der Rechnung.

  • Tragen Sie als Wochenpreis je Nacht versehentlich den Betrag für die ganze Woche ein, fragt MonteurBook nach. Auf Wunsch wird das Feld auf den Gesamtbetrag umgestellt.

  • Sie legen fest, wie viele Nächte eine Buchung mindestens und höchstens dauern darf, und die Regel gilt auf der Seite wie im Buchungsfenster. Bieten Sie nur einen Wochenpreis an, steht der Mindestaufenthalt von selbst auf sieben Nächten.

Nachrichten und Bewertungen

  • Aus jeder Buchung schreiben Sie dem Gast eine Nachricht, er bekommt sie per E-Mail mit einem Link und antwortet ohne Konto. Seine Antwort steht im Verlauf der Buchung, und die Glocke meldet sie Ihnen.

  • Ihre Gäste bekommen von selbst eine E-Mail, wenn ihre Anfrage eingeht, wenn Sie bestätigen oder absagen und zwei Tage vor der Anreise. Die E-Mails tragen Ihren Namen als Absender, und Antworten gehen direkt an Sie.

  • Nach der Abreise bittet MonteurBook jeden Gast mit E-Mail-Adresse um eine Bewertung. Neue Bewertungen warten auf Ihre Freigabe, dann stehen sie mit Ihrem Schnitt auf der Unterkunftsseite. Sterne und Text können Sie nicht ändern, so bleiben die Bewertungen glaubwürdig.

  • Zu jeder Bewertung schreiben Sie eine öffentliche Antwort, die auf Ihrer Seite direkt darunter steht. Spätere Gäste sehen so, wie Sie mit Lob und Kritik umgehen.

  • Für jede E-Mail gibt es einen Schalter, für Sie etwa bei neuen Anfragen oder Anreisen am nächsten Tag, für Ihre Gäste bei Absagen, Anreise-Infos und Bewertungsbitten. Was Sie ausschalten, geht ab sofort nicht mehr raus.

  • Auf Wunsch bekommen Sie jeden Montag eine E-Mail mit neuen Anfragen, bestätigten Buchungen, Belegung, Umsatz und den anstehenden Anreisen. So wissen Sie zum Wochenstart, was ansteht, ohne sich anzumelden.

Unterkunft und Zimmer

  • Sie verwalten mehrere Unterkünfte in einem Konto, jede mit eigener Seite, eigenen Zimmern und eigenem Buchungsfenster. Kalender, Buchungen und Rechnungen laufen trotzdem an einer Stelle zusammen.

  • Eine neue Unterkunft richten Sie in vier Abschnitten ein, Name und Titelbild, Lage, Zimmer und Preise, Bilder. Ein Haken zeigt, was fertig ist. Hausregeln, Buchungsregeln und alles Weitere haben sinnvolle Vorgaben, die Sie später anpassen.

  • Beim Anlegen wählen Sie eine Vorlage wie Einzelzimmer, Zweibettzimmer, Mehrbettzimmer oder Apartment, und Name und Bettenzahl stehen schon drin. Danach ergänzen Sie je Zimmer Etage, Wohnfläche, Beschreibung und Ausstattung.

  • Sie entscheiden, ob Firmen einzelne Zimmer, die ganze Unterkunft oder beides buchen können. Die ganze Unterkunft hat eigene Preise, eigene Bilder und eine eigene Bettenzahl, etwa wenn ein Schlafsofa dazukommt. Bieten Sie beides an, wählt der Gast im Buchungsfenster zwischen „Pro Zimmer“ und „Gesamte Unterkunft“.

  • Sie laden Fotos für jedes Zimmer hoch und ordnen die Bilder der Unterkunft nach Bereichen wie Sanitäranlagen, Küche oder Garten, auch nach eigenen. Die Reihenfolge ändern Sie durch Ziehen, der Stern macht ein Bild zum Titelbild. Auf der Unterkunftsseite trägt jedes Bild den Namen seines Bereichs oder Zimmers.

  • Für Ihr Titelbild setzen Sie einen Fokuspunkt, etwa auf das Haus statt auf den Himmel. Wo das Bild zugeschnitten erscheint, bleibt dieser Teil sichtbar.

  • Sie kreuzen an, was Ihre Unterkunft bietet, etwa kostenloses WLAN, Waschmaschine oder einen Stellplatz für Transporter, und ergänzen eigene Merkmale. Auf der Seite stehen die sechs wichtigsten vorn, alle weiteren nach Bereichen geordnet dahinter.

  • Sie tragen Check-in und Check-out, Ruhezeiten, abschließbare Zimmer und den Zugang ein, und Gäste lesen das auf Ihrer Seite, bevor sie anfragen. Was nicht auf die Seite soll, blenden Sie aus.

  • Sie hinterlegen einmal, wie Gäste ins Haus kommen, mit Code oder PIN, WLAN-Passwort und dem, was zu Müll und Parken gilt. Daraus bekommt der Gast ein PDF, ein bis sieben Tage vor der Anreise, wie Sie es einstellen. Aus jeder Buchung können Sie es auch selbst senden.

Buchhaltung

  • Jede Rechnung bekommt beim Erstellen eine fortlaufende Nummer wie RE-PETERS-2026-0007, die mit jedem Jahr wieder bei 0001 beginnt. Gutschriften und Stornos zählen in einem eigenen Nummernkreis. Das Kürzel vorn legen Sie selbst fest, bevor Sie die erste Rechnung schreiben.

  • Sie stellen einmal ein, ob Sie Kleinunternehmer sind oder Umsatzsteuer berechnen und ob Ihre Preise brutto oder netto gelten. Übernachtungen stehen dann mit 7 % auf der Rechnung, Leistungen wie ein Parkplatz mit 19 %, oder es steht der Hinweis nach § 19 UStG darauf. Gäste sehen den passenden Steuerhinweis schon neben Ihren Preisen.

  • Ist ein Aufenthalt auf mehr als sechs Monate angelegt, stellen Sie die Rechnung steuerfrei nach § 4 Nr. 12 UStG aus. Der Hinweis dazu steht sofort auf dem PDF. Weicht die Rechnung von Ihren Einstellungen ab, macht MonteurBook Sie darauf aufmerksam.

  • Jede Rechnung hat ein Fälligkeitsdatum, ab dem Tag danach steht sie rot als überfällig in der Liste. Geht das Geld ein, tragen Sie Datum und Zahlungsart ein, und die Rechnung gilt als bezahlt. Oben in der Liste stehen die offene Summe und der überfällige Teil davon.

  • Ist eine Rechnung offen oder überfällig, senden Sie eine Erinnerung mit Betrag, Fälligkeit, Bankverbindung und der Rechnung im Anhang. Auf Wunsch geht sie von selbst raus, so viele Tage nach der Fälligkeit, wie Sie festlegen. Der Ton bleibt freundlich, ohne Mahnstufen und ohne Gebühren, damit die Firma auch nächstes Mal bei Ihnen bucht.

  • Eine erstellte Rechnung löschen Sie nicht, Sie stornieren sie mit einem eigenen Beleg, auf dem der Grund steht. Mit „Stornieren und korrigieren“ entsteht dabei gleich ein neuer Entwurf mit denselben Positionen. Versendete Rechnungen bleiben unverändert, damit Ihre Belege stimmen.

  • Reist ein Monteur früher ab, schreiben Sie einen Teil des Betrags gut, statt die ganze Rechnung zu stornieren. Bei gemischten Steuersätzen wird der Betrag anteilig auf 7 % und 19 % verteilt, und Sie sehen die Aufteilung vorher.

  • Für Ihre Steuerberatung laden Sie alle Rechnungen, Gutschriften und Stornos eines Jahres als CSV-Datei herunter, die sich in Excel direkt öffnen lässt. Netto, Umsatzsteuer zu 7 % und 19 % und Brutto stehen in eigenen Spalten, Gutschriften negativ, sodass die Summe den Umsatz des Jahres ergibt.

App und Bedienung

  • Sie legen MonteurBook auf den Startbildschirm Ihres iPhones, iPads oder Android-Telefons und öffnen es wie eine App, ohne Adressleiste. Einen App Store brauchen Sie dafür nicht, und Sie haben immer den neuesten Stand. Am Telefon führt eine Leiste unten zu Übersicht, Buchungen, Kalender und Rechnungen.

  • Was Sie an Unterkunft, Zimmern und Rechnungen ändern, ist kurz nach dem Tippen gespeichert, einen Speichern-Knopf brauchen Sie dort nicht. Oben rechts steht, wann zuletzt gespeichert wurde, und klappt es einmal nicht, sehen Sie es sofort.

  • Die Glocke oben meldet, was neu ist, etwa eine Anfrage, eine Nachricht vom Gast oder fertige Rechnungsentwürfe. Gelesenes verschwindet aus der Liste.

  • Sie wählen eine helle oder dunkle Darstellung oder lassen sie Ihrem Gerät folgen. Die Wahl gilt sofort, auf jedem Gerät für sich. Ihre Unterkunftsseite bleibt für Gäste dabei unverändert.

  • Am Anfang begleitet Sie eine Liste mit sechs Schritten vom Profil bis zur veröffentlichten Unterkunft, jeder erledigte Schritt bekommt einen Haken. Brauchen Sie sie nicht, blenden Sie sie in den Einstellungen aus.

  • Bringt ein Update etwas Größeres, sehen Sie einmal, was neu, verbessert oder behoben ist. Alle früheren Neuigkeiten stehen im Archiv unter „Neuigkeiten“.

  • Unter docs.monteurbook.de steht zu jeder Funktion eine Anleitung, durchsuchbar mit Strg K oder ⌘ K. Finden Sie dort keine Antwort, schreiben Sie uns direkt aus MonteurBook.

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